Mut zur europäischen Macht
Friedrich Merz betont, dass Deutschlands wirtschaftliche und politische Stärke konsequent dem europäischen Zusammenhalt und der Stabilität der EU dienen muss.
Friedrich Merz betont, dass Deutschlands wirtschaftliche und politische Stärke konsequent dem europäischen Zusammenhalt und der Stabilität der EU dienen muss.
Emily Haber beschreibt die USA als gespaltene Demokratie, geprägt von Polarisierung, konkurrierenden Geschichtsbildern und wachsendem Misstrauen gegenüber Institutionen.
Matthias Herdegen erklärt den Wandel des Völkerrechts im Spannungsfeld zwischen Machtpolitik und normativer Ordnung, inklusive Debatten zu Selbstverteidigung und Intervention.
Manfred Weber fordert mehr europäische Integration in Verteidigungs- und Außenpolitik, um die EU als globale Macht tragfähig zu machen.
Herfried Münkler beschreibt Europas geopolitische Krise zwischen Russland, USA und China und plädiert für strategische Autonomie und stärkere deutsche Führungsverantwortung.
Patrick Keller analysiert die Rückkehr globaler Machtpolitik und fordert, Europas militärische, wirtschaftliche und technologische Fähigkeiten auszubauen.
André Hoffmann hebt die Rolle des World Economic Forum als Dialogplattform hervor und plädiert für nachhaltigen Kapitalismus und verantwortungsvolle Wirtschaftssysteme.
Norbert Seitz zeigt, dass Parteiintellektuelle wichtige programmatische Impulse geben, jedoch häufig nur begrenzten Einfluss auf politische Entscheidungen haben.
Christian Bermes definiert Macht als zentrale Kategorie politischen Handelns und interpretiert sie neu als Verantwortungsfähigkeit statt bloßer Durchsetzungskraft.
Stephan Schaede zeigt, dass politische Macht nicht göttlich legitimiert ist, sondern begrenzt bleibt und sich vor Gott und den Menschen verantworten muss.
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