Die Politische Meinung (Hörausgabe)

Dies ist die Hörausgabe der Zeitschrift "Die Politische Meinung".
Die Zeitschrift bietet als Bezugspunkte fundierte Analysen historischer Hintergründe und eine der individuellen Eigenverantwortung verpflichtete, im christlichen Menschenbild verankerte Ethik. Die Politische Meinung erscheint fünfmal im Jahr.

Die Politische Meinung (Hörausgabe)

Neueste Episoden

Nähe als politischer Imperativ

Nähe als politischer Imperativ

32m 40s

Der gesellschaftliche Zusammenhalt gilt vielen als verloren, und wird deshalb dringend eingefordert. Doch was ist eigentlich gemeint, wenn wir von „Zusammenhalt“ sprechen? Ohne Nähe und Annäherung lässt er sich kaum denken, geschweige denn verwirklichen.
Darüber spricht der Philosoph Christian Bermes mit dem Schriftsteller und FAZ-Redakteur Simon Strauß. Im aktuellen Themenheft der Politischen Meinung zu „Frieden und Streit“ waren beide als Autoren vertreten; daraus ergab sich das Gespräch über das neue Buch von Simon Strauß „In der Nähe. Vom politischen Wert einer ostdeutschen Sehnsucht“. Strauß schildert darin Menschen, Ereignisse und Erfahrungen in der Kleinstadt Prenzlau und beschreibt so den Verlust von...

Die Fähigkeit, „wir“ zu sagen

Die Fähigkeit, „wir“ zu sagen

8m 17s

Frank-Walter Steinmeier, geboren 1956 in Detmold, seit 2017 Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Aus Anlass von 75 Jahren Bundesrepublik erschien 2024 sein Essay „Wir“ im Suhrkamp Verlag.

„Kampf gegen rechts“

„Kampf gegen rechts“

13m 10s

„Kampf gegen rechts“ – Wie der antitotalitäre Grundkonsens verloren ging
Der „Kampf gegen rechts“ prägt die politische Debatte in Deutschland. Doch was bedeutet das für Meinungsfreiheit und politische Vielfalt? Kristina Schröder kritisiert die Abkehr vom antitotalitären Grundkonsens und warnt vor einer einseitigen Extremismusbekämpfung, die den gesellschaftlichen Pluralismus gefährdet. Ein Plädoyer für klare Prinzipien, kritisches Denken und politische Ausgewogenheit.

Pluralismus oder Kleinkrieg?

Pluralismus oder Kleinkrieg?

9m 3s

Pluralismus oder Kleinkrieg? Warum Deutschland das Streiten verlernt In Deutschland herrscht eine paradoxe Streitkultur: Wir reden viel, aber selten wirklich miteinander. Simon Strauß analysiert, warum echte Debatten von digitaler Lautstärke, moralischer Gereiztheit und medialem Geschäftsinteresse verdrängt werden. Ein Plädoyer für den politischen Streit als Kulturtechnik und für ein neues republikanisches Wir.