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Nicht per se böse

Nicht per se böse

14m 12s

Carsten Dutt argumentiert, dass Macht nicht per se böse ist, sondern durch Institutionen und persönliche Tugenden kontrolliert werden muss.

Digitale Machtressourcen

Digitale Machtressourcen

11m 32s

Annekathrin Kohout analysiert Social Media als Raum strategischer Reaktionskultur, in dem Algorithmen, Bots und künstliche Profile politische Diskurse beeinflussen.

Notwendige Zumutungen

Notwendige Zumutungen

10m 14s

Frauke Rostalski warnt vor wachsender Einschränkung der Meinungsfreiheit durch Gesetze, soziale Ächtung und Selbstzensur und betont ihre zentrale Rolle für Demokratie.

Kontrafakturen der Macht

Kontrafakturen der Macht

10m 9s

Michael Braun interpretiert „House of Cards“ als düstere Darstellung politischer Macht, Manipulation und Religionsmissbrauchs im modernen politischen System.

Auf der Schulbank der Machtpolitik

Auf der Schulbank der Machtpolitik

11m 18s

Andreas Jacobs erläutert den politischen Realismus und zeigt, dass Machtpolitik Maß, Moral und strategische Balance braucht – besonders in der multipolaren Welt.

Im Angesicht brutaler Machtpolitik

Im Angesicht brutaler Machtpolitik

16m 35s

Maia Sandu zeigt, wie Moldau durch EU-Integration, Reformen und Widerstand gegen russische Einflussnahme seine Souveränität und demokratische Stabilität stärkt.

Dem Kalkül trotzen

Dem Kalkül trotzen

9m 25s

Jakov Milatović argumentiert, dass kleine Staaten durch strategische Vision, EU-Beitritt und Kooperation internationalen Einfluss gewinnen können.

Wider die Gleichgültigkeit

Wider die Gleichgültigkeit

12m 42s

Annegret Kramp‑Karrenbauer betont, dass demokratische Stabilität aktive Meinungsfreiheit, Streitkultur und die Ablehnung von Gleichgültigkeit voraussetzt.

Die vierte Gewalt im Umbruch

Die vierte Gewalt im Umbruch

11m 42s

Julia Ruhs beschreibt den Machtverlust klassischer Medien, den Aufstieg von Influencern und die wachsende Bedeutung von Vertrauen und Wettbewerb im Journalismus.

Kein sanfter Demokrat

Kein sanfter Demokrat

11m 16s

Dominik Geppert bewertet Adenauer als machtbewussten Architekten der
Bundesrepublik, dessen strategische Politik Stabilität und demokratische Ordnung prägte.