Vom Brot-Plakat zum Online-Foodblog
Shownotes
Till Warning beschreibt Lebensmittel als ein mächtiges politisches Kommunikationswerkzeug – von historischen Propagandasymbolen bis zu heutigen Social-Media-Inszenierungen.
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00:00:00: vom Brotplakat zum Online-Footblock, Lebensmittel in der politischen Kommunikation von Telwarning Schnitzel, Würstl und McDonalds.
00:00:10: Der wohl bekannteste deutsche Foodblogger kommt aus Bayern und ist eigentlich Ministerpräsident.
00:00:15: Schrieb die linke Tat kurz vor der Bundestagswahl im Jahr twenty-fünfundzwanzig.
00:00:20: Ziel des Kommentars war selbstredend der CSU-Parteivorsitzende Markus Söder.
00:00:25: Dessen Social Media Aktivitäten.
00:00:27: sind es aktuell bekannt, dass der Beispiel dafür wie Lebensmittel zum Instrument politischer Kommunikation werden.
00:00:33: Den unterschwelligen Vorwurf findet man bereits bei dem römischen Dichter Juvenal Panem et Zirzensis – Brot und Spiele.
00:00:41: Bei dieser Art der politischen Kommunikations handele sich um eine Strategie der Entpolitisierung.
00:00:47: doch laut einer Studie der Robert Bosch Stiftung nehmen mittlerweile siebzig Prozent die gesellschaftliche Debatte rund ums Essen als polarisierend war.
00:00:56: Nur acht Prozent der Menschen sehen in der Politik eine vertrauenswürdige Informationsquelle zum Thema Ernährung.
00:01:02: Vor diesem Hintergrund fällt es dem politischen Gegner schwer, den Erfolg von Söders Food Block anzuerkennen.
00:01:09: Im Vorfeld der Bundestagswahl mehrerten sich die Attacken auf Söder's Food-Postings Sich mit dem Würstchen abbilden zu lassen – das ist eine Art der Banalisierung der Politik betonte etwa der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat per Steinbrück in der Talkshow Karin Mijowska im Dezember.
00:01:27: ebenso ischhoffierte sich Robert Harbeck, der damalige Kanzlerkanidat der Grünen in der talkshow Maiprid Ilner.
00:01:32: über Markus Söder habe ich selbst verbot als Wirtschaftsminister Fleisch im Regierungsflieger.
00:01:37: doch auf Söda angesprochen meinte er Döneressen ist keine Politik.
00:01:41: dabei waren es gerade die Grünen deren Gründungsfiguren aus den Achtundsechziger Bewegungen immer betonten Auch das private ist politisch, sprich auch die Ernährung.
00:01:52: Lebensmittel spielen also nicht nur für die Politik von Markus Söder eine Rolle.
00:01:56: Partei und Ideologieübergreifend finden wir Beispiele für den Gebrauch von Lebensmitteln in der politischen Kommunikation.
00:02:03: Symbolik gestern und heute Zunehmend bespielen Politikerinnen und Politiker des Wahlvolk über digitale Kanäle.
00:02:11: Eine niedrige Einstiegshürde plus hohe emotionale Anschlussfähigkeit ist eine Gleichung, die mit Lebensmittlen gut aufgeht.
00:02:18: Kein Wunder also, dass das Essen und Trinken von Politikern digital begleitet wird.
00:02:22: Ein reines Social-Media-Phänomen sind Lebensmittel als Politikträger in des Nichts.
00:02:27: Lebensmittel in der politischen Kommunikation sind kein neuer Trend – seit jeher eigneten sich Lebensmittel aus Attribute der Macht!
00:02:35: Doch welche Funktionen haben Lebensmittel an der politische Kommunikierung?
00:02:39: Und wem nutzen sie?
00:02:41: Schon in der historischen und religiösen Symbolsprache gibt es viele Lebensmittel mit mächtigen Botschaften….
00:02:48: Brot als Leibkristi und Wein, das Blut-Kristi sind im Christentum zentral.
00:02:54: An Lebensmitteln mit Symbolkraft beninden sich stets auch die Mächtigen.
00:02:59: In der Heraldik der Wappenlehre gibt es unter den gemeinen Figuren vieler Lebensmittel.
00:03:04: Adel und Kirche transportierten über solche Wappennotive nicht zuletzt Machtansprüche.
00:03:09: Als verarbeiteter Lebensmittel belegen die Wappensbilderordnungen zum Beispiel Brezelbrot, Ei, Käse schinken Wurst oder Zucker beziehungsweise Zuckerhut.
00:03:20: In Zeiten von Not und Hunger versprechen Lebensmittel als politische Metaphern Versorgungssicherheit und künftigen
00:03:26: Wohlstand.".
00:03:27: So ist es kein Wunder, dass Ludwig Ehhard in den Nachkriegsjahren in seinem Werbefeldzug für die Marktwirtschaft oft von einem Kuchensprach, den es zu Vergrößern gelte.
00:03:37: Brote-alspolitische Forderungen ist dabei ein widerkehrendes Versprechen zur Befriedigung von Grundbedürfnissen.
00:03:44: Aus der Weimarer Republik sind politische Slogans wie Arbeit, Freiheit und Brot – oder für Brot und Freiheit in vielen politischen Lagen belegt.
00:03:52: Insbesondere in der Zeit der Weltwirtschaftskrise nach NLN und NLZ und vor allem bei SPD und KPD.
00:03:59: Deren Stil und deren Forderung nach Brot kopierte die NSDAP erfolgreich.
00:04:04: Bei der Reichtagswahl im März, NLQ, erhob die NSDRP die Forderungen Arbeit & Brot.
00:04:12: Fünfzig Jahre nach den Reichtagswahlen wurde eine Befragung unter sechshundert ehemaligen NS-Wählerinnen und Wählern durchgeführt.
00:04:19: Das wichtigste Wahlmotiv, das von neunundzwanzig Komma sieben Prozent der befragten genannt wurden war Arbeit und Brot.
00:04:27: Auch in der jungen Bundesrepublik findet man auf Plakaten Brot als Motiv.
00:04:31: Die CDU in Hamburg warb zur Bürgerschaftswahl neunzehnhundertsechsundvierzig mit dem Slogan Arbeit, Brot oder Dach Zur Bundestagswahl im September.
00:04:40: nineteenhundertdreiundfünfzig plakatierte die CDU neben dem berühmten Alle Wege des Marxismus führen nach Moskau auch das Bild zweier Hände, die mit einem Messer ein Brot schneiden.
00:04:51: Mit der Überschrift In Frieden unser täglich Brot – CDU Eine Anspielung auf das Vater Unser wobei nicht der Vater im Himmel sondern die CDU auf Erden verspricht für das tägliche Brot zu sorgen.
00:05:04: Mit Eharts Wirtschaftswunder wird es tägliches Brot gegeben und der Kuchen vergrößert sich.
00:05:09: Doch alles hat seine Schattenseiten.
00:05:12: Bei der Bundestagswahl in den letzten Jahren kritisierte die SPD in einem Zeichentrickfilm, in dem Lebensmittel im Mittelpunkt stehen, die Preisentwicklung unter der CDU-Regierung.
00:05:22: Kaffee, Schuhe schinken, Brot marschieren, animiert durchs Bild und werden mit dem Serum R. H. Dole gespritzt.
00:05:30: Lebensmittel in der politischen Kommunikation werden nun Teil der sozialen Frage nach der Bezahlbarkeit.
00:05:38: Fetischhaftes Wurstgefresse!
00:05:41: Gemeinsame Identität zu schaffen ist heute das überwiegende Ziel, um des entwillen Uns-Lebensmittel in der politischen Kommunikation begegnen.
00:05:49: So ist Söder's Social Media Aktivität nicht als Phänomen der Banalisierung zu verstehen.
00:05:54: Das Fetisch-Aftewurstgefresse ist – anders also es Robert Habeck abschätzt sich darstellt – in der deutschen und bayerischen Kultur tiefer ankert.
00:06:02: Neil McGregor´s Schienen erschien in der Bestseller Germany Memories of a Nation.
00:06:07: Deutsch lernt Erinnerungen einer Nation bestätigt dies eindrucksvoll.
00:06:11: Die deutsche Wurstkultur steht für die Vielfalt deutschsprachiger Regionen.
00:06:15: Oder um es mit Söder zu sagen, Fleisch und Wurst haben in Bayern quasi Verfassungsrang.
00:06:21: Nationalgerichte und nationalgetränke sowie regionale Spezialitäten werden zum politischen Instrument, um Volksnähe und Heimatliebe zu demonstrieren.
00:06:31: In den USA ist das Foto vom gleichnamigen Sohn des US-Präsidenten John F Kennedy berühmt auf dem der zweijährige auf der Familienjacht aus einer Coca Cola Flasche trinkt.
00:06:40: Über US-Präsident Ronald Reagan wurde vom Weißen Haus verbreitet, er lasse sich gern eine Suppe aus Hamburg anzubereiten.
00:06:48: Die Leibspeiser von Helmut Kohl – der Pfälzer Saumagen – wurde bei zahlreichen Staatsempfängen auch den ausländischen Gästen serviert.
00:06:55: Die Presse erfand dem Begriff Saumagendiplomatie.
00:06:58: US-präsident George Bush bezeichnete den Saumaken als die beste Wurst, die ihr je gegessen habe.
00:07:05: Anders reagierte der französische Präsident François Mitterrand.
00:07:09: Kohl scherzte, mit der Rohr soll er aufessen, sonst bekomme er das Saarland zurück.
00:07:15: Der Leibspeise von Angela Merkel – Kartoffelsuppe, gestampft und nicht püriert – ist so gute zu halten dass die ehemalige Bundeskanzlerin mit der Wahl vom Komfortfood sentimentale Gefühle weckt, die mit Heimat- und Kindheit verbunden werden.
00:07:29: Identitätsstiftend wirken auch allerlei politische Kochbücher zum Beispiel die kulinarische Reise durch deutsche Lande oder das Jüngst von Söder gemeinsam mit dem bayerischen Zwei-Sternekoch Alexander Hermann herausgegebenen Kochbuch, Hashtag Södaist.
00:07:48: Identitäts aber auch Abgrenzung und Verachtung.
00:07:52: Regionale Speisen werden in den Kampagnen zu Landtagswahlen gern verwendet.
00:07:56: Die Thüringer Rostbratwurst ist ein unerlässlicher Bestandteil zahlreicher politischer Kampagnien im Freistaat – insbesondere in denen der CDU.
00:08:04: Beispielsweise ein Plakat von der USA, darauf ein Hund mit Thüringer Rostbratwurst im Maul.
00:08:10: Bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen, die SPD landesweit plakatierte Currywurst ist SPD.
00:08:18: Auch in anderen Ländern ist die regionale bzw.
00:08:21: nationale Küche teilpolitischer Kampagnen.
00:08:24: Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy schaffte es Jahrzehnte, dass sich seine Forderung die Cuisine-Frozess zum Weltkulturerbe zu erklären in der UNESCO durchsetzte.
00:08:34: Der britische Premierminister Boris Johnson ließ sich im Wahlkampf zwei-tausendneunzehn beim Herstellen von Fischen Chips filmen.
00:08:41: Im Zuge des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine wurde zwei tausendzweiundzwanzig die ukrainische Variante der Suppe Borscht als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt.
00:08:51: Zur deutschen Küchenidentität gehört fraglos das Brot, ein düsterer Aspekt dessen ist insbesondere die Rolle des Vollkornbrotes in der Propaganda des Nationalsozialismus.
00:09:02: Dazu gehörte das Bild des Arias, der sich über das Essen von Vollkornbrot definierte.
00:09:07: Der Reichs-Vollkornbrodausschuss war im Nationalsozialismus zentrales Propagandaorgan für die Vollkorenbrotaktion, die mit umfangreichen Werbemaßnahmen dem Volkskörper das gesunde Lebensmittel anpries – nicht ohne politischen Hintergedanken!
00:09:22: Das Deutsche Reich sollte unabhängig sein vom Lebensmittelempauten.
00:09:26: Gleichzeitig sollten tatsächliche Mängel der Versorgungssituation durch vermehrten Vollkornbrotverzehr abgemildert werden.
00:09:33: In die gleiche Richtung gingen auch die NS-Kampagne zum Eintopf.
00:09:36: Sonntag seit deiner Zeit eine perfide Maßnahme zur Vorbereitung auf Krieg und Mangelwirtschaft.
00:09:43: Identitätsargumente können dort gefährlich werden, wo sie ausschließlich in Abgrenzung und Verachtung zu anderen benutzt oder missbraucht werden.
00:09:51: Der eingängige Plakatspruch von Ich stimme auf Burgunder, stammte aus der Feder des damaligen AfD-Kampagnenberaters Thor Kunkl.
00:10:04: Symbole für Widerstand.
00:10:07: Lebensmittel können aber auch als Widerstandssymbole im Umfeld von Revolutionen wirken.
00:10:12: Auffällig ist das insbesondere Getränke einen revolutionären Geist wecken.
00:10:17: Die Boston Tea Party wandte sich, mit der Vernichtung von Tee gegen die britische Kolonialherrschaft.
00:10:24: Wiederstandskrafts wecken insbesondere alkoholische Getränken die einen ins politische Risiko gehen lassen.
00:10:31: Heinrich Heine schrieb über den deutschen Widerstandsmut, sondern Michael Gorbatschow's Kampagne gegen den Wodka-Konsum.
00:11:02: Selbst gebrannter Vodka wurde in den neunzehnhundertachziger Jahren schnell zum Freiheitssymbol gegen die sozialistische Staatswirtschaft.
00:11:10: In der neueren russischen Geschichte ist ein Lebensmittel ebenfalls Symbol der Opposition.
00:11:14: Der Parteiname Jabloko Apfel, ist eine Namenswahl, die sich von den sonst sperrigen Parteiebkürzungen abhebt.
00:11:23: Das Parteisymbol ist kein Buchstabenkürzel, sondern eben der Apfel.
00:11:27: Der bekannteste Vertreter von Jabloko ist der im Strafgefangenen Lager IK-III verstorbene Oppositionspolitiker Alexei Navalny.
00:11:43: Einige Lebensmittel verdanken ihren Namen Herrschern, herrsche Häusern und politischen Persönlichkeiten zu deren Ehren man sie benannte.
00:11:50: Im Deutschen Reich wurde mit der Bismarck Euphorie der Kaiserzeit vieles nach dem Reichsgründer Otto von Bismark benannt.
00:11:56: Das bekannteste Beispiel ist wohl der Bismarc-Hering Weniger.
00:12:00: bekannt ist die Bismarck-Eiche, eine Biskuitrolade.
00:12:03: Weitere Beispiele sind Earl Grey Tee, Premierminister Charles Gray, siebzehnhundertvierundsechzig bis achtzehn hundertfünfundvierzig.
00:12:11: Philly Wellington, Premierminister Arthur Wellersley, Duke of Wellington.
00:12:17: Badenberg Kuchen Adelsgeschlecht Badenburg, Vorfahren der britischen Königsfamilie Welfenspeise, Adelsgeschecht Welfen Prinz Regententorte, Lloyd Pold von Bayern Für Lebensmittel, die aus politischen Gründen umbenannt wurden gibt es viele Beispiele.
00:12:39: Die bereits erwähnte Bismarck Eicher aus Bisquittike durfte in der DDR nicht mehr unter diesem Namen verkauft werden.
00:12:46: Liberty Cabbage – Freiheitskohl war in den USA im Ersten Weltkrieg eine antideutsche Bezeichnung für Sauerkraut.
00:12:53: Als sich three die französische Regierung gegen den Irakkrieg wandte wurden in der Kantine des Kapitols in Washington aus den French Fries schnell Freedom Fries.
00:13:03: Mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine, wurden in vielen Bars der westlichen Welt aus dem Cocktail Moskau Mjöl, aus Solidarität der Kiev-Mjöl.
00:13:13: Auf der anderen Seite des Konflikts wollte Dimitri Medvedjev als russischer Ministerpräsident bereits Jahrzehntzehn den Café Americano im Café Rusiano umbenennen.
00:13:23: Heftig diskutiert werden in Deutschland vor allem Namen mit einem vermeintlichen oder tatsächlichen rassistischen Erbe.
00:13:30: Morenköpfe, Moor im Hemd, Negerküsse, Zigeunersoße und zigeunerschnitzel Auf Weihnachtsmärkten heißt.
00:13:36: diskutiert ist auch das Kakaorum-Mischgetränk Lumumba Benanntes das Getränk nach dem kongolesischen Patrice Lumumba.
00:13:44: Der Beinahme & Ehrentitel Lumumba bedeutet in dessen Muttersprache aufrührerische Massen Unterschiedlich interpretiert wird, ob man Lumumba nun aus Solidarität trinkt oder aus rassistischer Verachtung.
00:13:58: Hinter Lebensmitteln als Instrumenten der politischen Kommunikation stehen immer auch Gesinnungsfragen an die Empfänger.
00:14:05: Die moralische Aufladung von Lebensmittlen führt zu der als polarisierend wahrgenommenen öffentlichen Debatte um Lebensmittel Richtiges vs falsches Essen.
00:14:15: Schon aus der Adelskritik der französischen Revolution kennen wir das der frantösischen Königin Marie-Antoinette fälschlicherweise zugeschriebene Zitat, wenn sie kein Brot haben sollen Sie doch Kuchen essen.
00:14:27: Das Gegensatzpaar steht dabei sinnbildlich für den Gegensatz zwischen Volk und Adel.
00:14:32: Auch die Kommunikationsstrategien hinter den vielen genannten Beispielen lassen sich oft gegensatzbarer reduzieren – Volksnähe vs.
00:14:41: Elite Individualismus vs.
00:14:44: staatliche Verbote Genuss vs.
00:14:47: Messigkeit, Gesundheit vs.
00:14:50: Krankheit, Solidarität, Versus-Egoismus usw.
00:14:55: Den Vorwurf einer französischen Journalistin im Sender Arte bei Markus Söders Politikstil handelte sich um Gastropopolismus greif zu kurz.
00:15:04: Zahlreich sind die genannten Beispiele von Politikerinnen, Politikern, Parteien und politischen Organisationen, Wechselnde Funktionen von Lebensmitteln Georgieren in der Kommunikation vor dem Hintergrund verschiedener Werteurteile und Zielkonflikte.
00:15:19: Allein die Inszenierung von Essen wirkt nicht leicht demokratiegefährdend und endpolitisierend, allerdings kann mit Lebensmittlen auch eine Abgrenzung zu anderen und gar Menschenverachtung ausgedrückt werden.
00:15:31: Eine starke politische Bewertung des Essens führt schnell zur Exzessen mit Moral- und Hypermoral.
00:15:37: Politisch entscheidend ist am Ende nicht nur das Marketing – die Kommunikacion!
00:15:42: sondern das Produkt, die eigentliche Politik.
00:15:46: Oder um es mit Helmut Kohl zu sagen, entscheidend ist was hinten rauskommt.
00:15:52: Guten Appetit!
00:16:13: Neutral geht gar nicht.
00:16:19: Ein Audio-Podcast der Konrad Adenauer Stiftung.