Religion und Macht – Macht der Religion
Shownotes
Stephan Schaede zeigt, dass politische Macht nicht göttlich legitimiert ist, sondern begrenzt bleibt und sich vor Gott und den Menschen verantworten muss.
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00:00:00: Religion und Macht.
00:00:02: macht der Religion.
00:00:04: Weltliche Ordnung im Licht der letzten Dinge von Stefan Schede.
00:00:10: Religion und Macht – es wäre in aktueller Lage zweifellos eines Beitrags wert, dieses Thema im Horizont religionssoziologischer Erhebungen zu ventilieren.
00:00:20: Die Frage wäre dann welche Macht Religionsgemeinschaften de facto in der Bundesrepublik haben?
00:00:25: Welche Machtperspektiven sie selbst beanspruchen, welche ihnen im Unterschied dazu noch von Dritten eingeräumt werden und welche Verfalls oder belastbaren Einflussperspektiven ihnen angesichts einer heftigen Säkularisierung der Gesellschaft in Aussicht gestellt werden könnten.
00:00:43: Religion & Macht.
00:00:45: Eines Beitrags deutlich weniger wert wäre, das Thema auf der Ebene handelsüblicher religionspolitischer Betrachtungen zu traktieren.
00:00:53: Einmal mehr würde gefragt, inwiefern Religion öffentlich als machtpolitischer gesellschaftlicher Faktor einer Gestaltungsaufgabe und ein kritisches Kommentierungsamt zukomme.
00:01:04: Margot Caseman hat in diesem Zusammenhang prominent einen Einmischen der Kirchen gefordert – worüber man sich angesichts der Semantik dieses Verbs nur wundern kann.
00:01:14: Besagt das Wort «Einmischen» doch, sich redend oder handelnd mit etwas zu befassen und sich an Vorgängern zu beteiligen die einen eigentlich nichts angehen oder für die man nicht zuständig ist.
00:01:28: Religion und Macht.
00:01:30: Der Anspruch dieses Beitrags, ist einerseits bescheidener.
00:01:34: Er beleuchtet nicht die machtpolitischen Kultivierungsaufgaben der Religionsgemeinschaften insgesamt sondern konzentriert sich auf die christliche Religion.
00:01:43: Andererseits ist der Anspruch hoch werden doch aus theologischer Perspektive grundlegende aus der Religionsperspektive zu erörternde Machtfragen aufgerufen Gottes allmacht und menschliche Macht.
00:01:59: Das elementare Problem einer religionspolitischen Analyse des Themas besteht in theologischer Perspektive wesentlich darin, dass sie ihre Rechnung ohne die Allmacht Gottes macht – damit verfehlt sie das Thema!
00:02:13: Denn eine Reflexion auf die Macht der Religion et si deus non d'arritur selbst wenn Gott nicht existieren würde kann theologisch gesehen nicht begreifen, was es mit der Macht der Religion im Zusammenspiel anderer Machtfaktoren aufsichert.
00:02:27: Das hat eine der zentralsten Bekenntnis-Urkunden des antiken Christentums – das sogenannte Apostolikum – klargesehen, indem es in der trinitarisch kirchlichen Entfaltung des christlichen Glauben Scot als einziges Explizit genanntes und entscheidendes Prädikat eben die Allmacht zuordnet.
00:02:47: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde.
00:02:53: Die theologische Pointe dieser Bekenntnis-Phrase könnte besser nicht sitzen – ihre Essenz lässt sich in fünf Punkte referieren.
00:03:02: Erstens.
00:03:03: Gott ist in seiner Allmacht der Schöpfer einer von ihm strikt zu unterscheidenden aus dem nichts geschaffenen Welt.
00:03:10: Zweitens die Welt, die selbst in keiner Weise gott oder göttlich ist gibt es nur weil Gott sie will!
00:03:16: Drittens Die von Gott so gewollte Welt hat geschöpfliche Macht, weil sich Gott in seiner Allmacht selbst begrenzen will.
00:03:24: Eberhard Jüngl Es zeichnet die Allmach Gottes als eine souveräne Allmucht aus, dass sie sich zurücknehmen und selbst beherrschen kann, wovon es macht politisch für Menschen viel zu lernen gebe.
00:03:37: Viertens – und anders gewendet?
00:03:39: In seiner göttlichen ewigen Freiheit räumt Gott seiner Schöpfung und insbesondere Menschen endliche Gestaltungsfreiheit ein!
00:03:47: Fünftens.
00:03:48: Dieser radikale Schöpfungsgedanke entsakralisiert die Welt und ihre Macht, und eröffnet gerade dadurch zugleich einer ihrer Grenzen bewussten aber zugleich selbstbewussten eigenen Gestaltungsverantwortung macht für mich Raum.
00:04:03: Was folgt daraus für den Machtdiskurs?
00:04:06: Menschliche Macht sei sie religiös, sei sie politisch oder in anderer Weise gesellschaftlich geformt ist theologisch gesehen geschöpflicher Macht.
00:04:16: Diese geschöpfliche Macht ist keine Ableitung aus göttlicher Macht, sondern vielmehr ein produktives aus menschlicher Freiheit erwachsenes Macht begrenzt des endliches Gegenüber-göttlicher Allmacht.
00:04:29: Menschliche Macht kann sich also in ihrer Ausübung auch nicht aus dem formalen Umstand legitimieren, dass sie sich in genau dieser Gestalt von Gott verdanke.
00:04:39: Gott ermächtigt zwar Menschen zur Weltgestaltung.
00:04:43: Wie und in welcher Ordnung sie aber diese gestalten, haben Sie in Freiheit selbst und vor Gott zu verantworten.
00:04:51: Weltliche Macht kommt nicht von Gott.
00:04:55: Diese Ordnungen sollen durchaus einen guten weltgestaltenden Sinn haben.
00:04:59: Zu behaupten, sie seien Gott gewollt wäre jedoch vermessen.
00:05:03: Man kann es aus theologischer Perspektive gar nicht deutlich genug sagen Eine von Gott ermöglichte Macht ist niemals schon dadurch eine durch Gott legitimierte Macht.
00:05:13: Mit der bereits erwähnten Entsakralisierung der Welt als Schöpfung hängt zusammen, dass keine Macht auf Erden mit der einzigen Ausnahme des Mensch gewordenen Gottessohnes für sich beanspruchen kann von Gott repräsentativ legitimiert worden zu sein.
00:05:29: Alle Macht auf Erde muss sich allerdings vor Gott verantworten – das Grundgesetz hat diese Lektion gelernt!
00:05:35: Die Staatsmacht in der Bundesrepublik Deutschland ist kein Teil einer göttlichen Ordnung.
00:05:41: Sie kommt auch nicht von Gott.
00:05:42: Sie repräsentiert schon gar nicht göttliche Macht.
00:05:45: Sie reprezentiert die Macht, die vom Volk ausgeht.
00:05:49: Alle Gewalt geht vom Volker aus!
00:05:52: Grundgesetz Artikel XX Absatz II Die das Volk – Nicht Gott vertreten.
00:05:58: den machtpolitischen Entscheidungsträgerinnen und Träger müssen ihre Repräsentanz im Bewusstsein ihrer Verantwortung vor Gott und den Menschen wahrnehmen.
00:06:09: Diese end-sakralisierende Einordnung menschlicher Machtansprüche ist keineswegs modern, sondern wurzelt in uralten biblischen Überzeugungen.
00:06:17: Auch wenn also die Legitimationsmuster eines königlichen Gottesgnadentums diese Lektion noch nicht gelernt zu haben schienen, hätten sie sich darüber bei genauerer Lectüre der biblische Schriften im Klaren sein können!
00:06:30: In den Königsbüchern des alten Testaments wird nämlich die Forderung des Volkes nach einem auch mit sakralen Funktionen belegten Königtums, das von Gott legitimiert wird radikaler prophetischer Kritik unterzogen.
00:06:44: Von Nathan über Elia und Jesaja, Yremia bis Amos und Hosea – die das Ende des Staates Israel und das endgültige Exil mit diesem verfehlten Legitimationsanspruch in engen Zusammenhang bringen.
00:06:58: Menschliche Machtvertretungsansprüche sind aufgrund religiöser Einsicht intrikad.
00:07:03: Diese uralte christlicher Einsicht wurde in den Wechselfällen der religiösen und politischen Globalgeschichte immer wieder verdrängt, die machtpolitische Ansage der Gottes Ebenbildlichkeit.
00:07:16: Nun hat dieser ambivalente Einordnung politischer und religioser menschlicher Macht eine zentrale anthropologische Ponte.
00:07:23: Früher werden in biblischen Texten all jene politisch-theologischen Ideologien zurückgewiesen, die einen irdischen Herrscher unmittelbar als Bild Gottes und Repräsentanten der Alleinherrschaft verstehen.
00:07:34: Vielmehr wird die im religionspolitischen Umfeld den Königsgestalten vorbehaltene Ebenbildlichkeit im alten Testament universalisiert – und allen Menschen zugesprochen!
00:07:46: Das ist auch eine essentielle Machtpolitische Ansage.
00:07:49: Gott schuft den Menschen Jeden Menschen zu seinem Ebenbild.
00:07:54: So gesehen ist jeder Mensch Medium der Wirkmächtigkeit Gottes, was konsequent auf der Linie des verwegenen Geschenkes der Freiheit liegt mit dem Gott jeden Menschen ausgestattet hat.
00:08:06: Machtpolitische Aufgabe eines richtig Verstandenden würde das Kurses Christliche Religion ist folglich nicht nur gegebenenfalls Machtkritik gegenüber politischen und religiösen Leitungsansprüchen zu formulieren sondern viel mehr jeden Menschen in die Pflicht zu nehmen in Achtung vor sich selbst und jedem anderen, den ihm zur Verfügung stehenden endlichen Freiheitsgestaltungsspielraum angesichts von Machtdynamiken eines radikal unverfügbaren Gott zu nutzen.
00:08:35: Und diesen Deutungsanspruch nicht macht degenerativ in einem säkularisierten Würde-Diskurs zu
00:08:41: versenken.".
00:08:43: Gerade heraus theologisch geurteilt Jede Bürgerin und jeder Bürger verfügt über eine vom unverfügbaren Gott zur Verfügung gestellte Selbst-Verfügungsmacht, die seinen Mitmenschen zugute kommen kann – und soll.
00:08:58: Zugleich haben die Religionsgemeinschaften mit Blick auf die großen sozialen Organisationen und Institutionen der Politik, den gesellschaftlichen Kräften auf den essenziellen Machtumstand aufmerksam zu machen, dass keine Machtrepräsentanz auf Erden einen göttlichen Repräsentationsmachtanspruch erheben bzw.
00:09:15: seinen Machtanspruch verabsolutieren darf!
00:09:19: Das gilt christlich gesehen auch für alle Religions Gemeinschafte – also für die Kirchen selbst.
00:09:25: So sehr die Kirchen von Gott dazu berufen sein mögen, von Gott zu zeugen und seinen Recht zu verkünden.
00:09:32: Sie verkörpern nicht selbst dieses Reich – und hätten sich selbst gründlich missverstanden wenn sie den jesuanischen Hinweis «Mein Reich ist nicht von dieser Welt» auf sich selbst bezügen.
00:09:45: Religionsgemeinschaften sind allesamt von dieser Welte.
00:09:48: Das führt zur einer weiteren Machtaufklärungsaufgabe, die der christlichen Religion zukommt.
00:09:54: Sie ist mit der Verkündung des nahekommenden Reiches Gottes durch Jesus von Nazareth verknüpft.
00:10:00: Mit dem Kommen des Reiches Gottes verbindet sich die Hoffnung auf ein von instrumentalisierter Macht befreites Leben in Frieden, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit.
00:10:11: Dieses im seinen essenziellen Machtfigurationen von Gott konstilierte Reich wird ausdrücklich erhofft – und stellt was entscheidend ist Alle Machtkonstellation dieser Welt unter einen eschatologischen Vorbehalt.
00:10:25: Alle weltliche oder religiöse Organisationsform dieser Welt hat deshalb vorläufigen Charakter.
00:10:31: So betrachtet ist die theologische Rede von der Herrschaft und dem Reich Gottes, der Beginn der Sikularisierung und Relativierung jeder bestehenden Herrschaftsform.
00:10:41: Das aber so, dass in der Perspektive jenes eschatologischen Vorbehalts jeder selbst für Absolutierung moderner Staatlichkeit aus religiöser Perspektiven widersprochen werden muss.
00:10:53: Aus theologischer Perspektive ist deshalb ein radikal durchsekularisiertes staatliches Selbstverständnis, dem die Reich-Gottesperspektive vollkommen fremd ist.
00:11:03: Genau deshalb gefährdet sich selbst ausschließlich in den Machtkonstellationen menschlicher endlicher Verfügbarkeit zu deuten und so in Echo-Kammern machtpolitischer Immanenz technokratisch zu
00:11:16: verkümmern.".
00:11:18: The Vanishing Church.
00:11:21: Welche zentrale machtpolitische Aufklärungs- und Sozialisierungsaufgabe kommt also den Kirchen bzw.
00:11:27: der christlichen Kirche hierzulande zu?
00:11:30: Die Eigenart dieser Aufgabe kann ein Blick in die Vereinigten Staaten aufschlüsseln.
00:11:36: Der Religionssoziologe Ryan P. Birch diagnostiziert Amerikas Religionslandschaft sei zu einer alles oder nichts Landschaft geworden.
00:11:45: Dominant sei entweder eine konservative, evangelikale Religion oder ein vollkommenes religiöses Nichts.
00:11:53: Die Gesellschaft spaltet sich auf in weiße Evangelikale traditionelle Katholiken, Muslime und siebenden Tags-Adventisten – auf der einen und einer von ... ... von... Millionenfachtheologisch, religiös und politisch moderat gestimmte Menschen seien dadurch heimatlos geworden – geistlich und auch mit Blick auf die Frage gemeinsam soziale Probleme zu lösen.
00:12:28: Dafür wachse die Zahl jener Menschen die absolut davon überzeugt sein dass ihr eigenes Religionssystem das einzig wahre sei!
00:12:35: Und die forderten, dass die Rechtssetzung des Landes den theologischen Konzepten ihrer Buch-Religionsüberzeugungen folgen müsse.
00:12:44: Polarisiert in Oppositionen dazu stünden Menschen, die Religion für eine gefährliche Kraft halten und jegliche staatlich Unterstützung von Religiosität strikt ablehnen.
00:12:55: Die politisch prominente Wahrnehmung der US-amerikanischen Bischöfen Marion Edgar Budd dürfe nicht darüber hinwegtäuschen dass sie als Vertreterin der Episcopal Church einer Machtminorität vertrete.
00:13:08: Die moderate sozial sensible und einigende religiöse Mitte brechen nämlich weg.
00:13:13: Es fehlten Stimmen, die ihre Religionsmitglieder ermutigen, ihre Nachbarn zu lieben und die Welt um sich herum gemeinsam ein bisschen besser zu gestalten.
00:13:22: Die für die Mainline Protestant Churches typisch macht politisch kultivierende Leistung von Religionsorganisationen Menschen mit unterschiedlichen ökonomischen Hintergrund oder politischer Überzeugungen Seite an Seite sitzen zu lassen Und Motor von Sozialkapital Katalysatoren für Vertrauensbildung und Toleranz zu sein Verschwinde.
00:13:44: Vielmehr werde Religion selbst zu einem Problem, lasse Menschen einsamer, ängstlicher, dümmer und stärker gespalten zurück.
00:13:53: Die machttheoretische sensibilisierten Augen muss nun öffnen dass die politische und religiöse Polarisierung Hand in Hand gehen.
00:14:00: Auf der einen Seite amal grammierte sich religiose Macht mit politischer Macht, die sich beide unkritisch mit einem unmittelbar von Gott herleitenden Machtgestaltungsanspruch legitimieren.
00:14:11: Auf der anderen Seite aber kennt eine agnostisch-ateistische Haltung zum religiösen und zur Politik keine machtrelativierende unverfügbare Instanz, sondern nur das elend endlicher machtpolitischer Verfügbarkeiten.
00:14:25: Eine Art politisches Partisanentum trete an die Stelle von theologischen Haltungen.
00:14:30: Machtpolitische Aufgaben der christlichen Religion in Deutschland.
00:14:35: Schon dieser kurze Einblick in die USA gibt zu denken.
00:14:39: Eine polarisierende Verflachung des Theologischen und zugleich, das Macht des Kurses in den Religionsgemeinschaften und der Gesellschaft führt zum Verlust einer substanziellen machtpolitischen Tiefenschärfe in Religion und Politik.
00:14:53: Formen kluge Souveräner-Macht-Zurücknahme fallen aus.
00:14:57: Politische Repräsentationsansprüche werden religiös überhöht und so die Poente einer endsakralisierten – und so vor Gott als Schöpfung – satisfaktionsfähigen Welt verspielt.
00:15:09: Christliche Religion kann damit nicht mehr einen zentralen, integrativen politischen Beitrag für Gemeinsin und Zusammenhalt leisten den zu erbringen ohne jedes Pathos mit der Verkündung des Reiches Gottes intim verknüpft ist.
00:15:24: Man kann daran geradezu ein Auftrag an die Verantwortungsträgerinnen und Träger in den Religionsgemeinschaften erkennen alles in ihrer Macht stehende zu tun, mit der in der christlichen Schöpfungslehre angelegten kritischen Selbstdistanz für ein niemals theologisch-unmittelbar hergeleitetes – aber für eine vor Gott und in der Gesellschaft verantwortete Vielfalt im Lebenshaltungs-und Meinungsspektrum so Sorge zu tragen dass Bürgerinnen und Bürger unterschiedlicher Glaubens- und Lebenshaltungen sei es in der Kirchenbank, sei es auf der Parlamentarischen Bank ohne Störgefühle nebeneinander sitzen und einander in Menschenfreundlichkeit begegnen können.
00:16:04: Sie müssen sich energisch der Frage stellen, mit welchen Aktivitäten und öffentlichen Aussagen können sie diesem Auftrag gerecht werden?
00:16:14: Der Politik aber kommt die Verantwortung zu für Rahmenbedingungen, die eine derart kultivierte Religionspraxis möglich machen Sorge zutragen.
00:16:23: Diese Rahmenbedingungen kommen, wie sich an den USA ablesen lässt.
00:16:27: Am Ende auch einem sekulären selbstkritischen konstruktiven Machtgebrauch produktiv zugute die nicht in die Falle eines Alles- oder Nichts hineintappt.
00:16:39: Über den Autor Stefan Schelde Geboren in Neuwied, promovierter Theologe, Leiter des Amtsbereichs der Vereinigten Evangelisch-Lutterischen Kirche VELKD Und Vizepräsident im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland, EKD seit twenty-fünfundzwanzig ab des Klosters Amelungsborn.
00:17:01: Gelesen von Sören Hahn Die politische Meinung Neutral geht gar nicht.
00:17:11: Ein Audio Podcast der Konrad Adenauer Stiftung.